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induktives Übertragungssystem

Induktives Übertragungssystem ISK 74-31

Induktive Übertragungssysteme werden vorrangig bei Schiebetoren eingesetzt, und dienen zur berührungslosen, verschleißfreien Übertragung der mitfahrenden Kontaktleisten.

An dem System können bis zu vier Kontaktleistenkreise angeschlossen werden.

Eingänge: 2 x stationär (Auf- und Zufahrt), 2 x mobil (Hauptschließkante und Nebenschließkante).

 

 

 

 

 

Induktive Signalübertragung

Das Seilübertragungssystem ISK löst die Problematik, mobile (mitfahrende) Signalgeber mit einer stationären Auswertung ohne mechanische Belastung, d. h. auf induktiver Basis, zu verbinden.

Die Überwachungselektronik induziert hierfür eine bestimmte Frequenz auf einen Spulenkern, der in eine geschlossene Leiterschleife eingebunden ist. Der zweite Spulenkern, an dem die mobilen Signalgeber angeschlossen sind, empfängt diese Frequenz und gibt bei Kabelbruch oder bei Betätigung eines Signalgebers eine entsprechend auswertbare Rückmeldung an die Auswertelektronik.

Die ISK-Sicherheitsschaltgeräte sind für die unterschiedlichsten Umgebungen und technischen Gegebenheiten ausgelegt. Bei einer Störung wird dem entsprechenden SKL-Kreis einer der zwei Stop- Befehle zugeordnet (Stop in Auf-Richtung oder Stop in Zu-Richtung).

Um eine Ruhestromüberwachung des gesamten Systems zu ermöglichen, ist in die Endleiste jeden Sicherheitskontaktleisten-Kreises ein Abschlusswiderstand integriert. Fließt der Soll-Ruhestrom, so sind die Ausgangsrelais angesteuert und die Schaltkontakte geschlossen, wird ein Schaltelement betätigt, oder der Sicherheits kreis unterbrochen, öffnen die Relais-Schaltkontakte.

Zur Erhöhung der Sicherheit sind beide Ausgangskanäle mit zwei Schaltstufen bestückt, deren Ausgangsrelaiskontakte in Reihe geschaltet sind.

Die Schaltzustände der Relais werden durch LED´s angezeigt. Die Schaltgeräte sind nach den neuesten EN-Tornormen konzipiert und erfüllen deren Anforderungen.

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